Kategorie: Alltagserlebnisse

  • 19 km zu Starbucks in die Stadt geradelt – einfach Eisdiele ist manchmal nicht genug :-)

    19 km zu Starbucks in die Stadt geradelt – einfach Eisdiele ist manchmal nicht genug 🙂

    Das war eine tolle Radtour heute. Das erste Mal ist das Kind bis in die Stadt geradelt und zum ersten Mal hat unsere Kommunikationstechnik funktioniert 🙂

    Das hat mich aber auch so eingespannt, dass ich ganz vergessen habe, ein Erinnerungsfotos zu schießen.

    So ist das mit dem Muskelgedächtnis – kaum landet das iPhone in der Umhänge- und nicht der Hosentasche, vergesse ich ganz einfach, dass ich damit etwas tun könnte 🙂

    ich habe nichtmal dran gedacht, das vielleicht historische Aufstiegsbanner von arminia am Jahnplatz zu knipsen.

    Der Strawberry Frappucino hat sich immerhin gelohnt. Lustig, dass das einzige, was mir bei Starbucks wirklich schmeckt etwas ist, das nichts mit Kaffee zu tun hat, hihi.

    Die Fahrradstraßen, die in Bielefeld mittlerweile eingerichtet sind, lassen sich zumindest am Sonntag mit einer Fahranfängerin gut wegradeln und der Radweg oberhalb des Ostwestfalendamms ist immer noch eine der spektakulärsten Aussichten, die Bielefeld so zu bieten hat, finde ich.

    Auf dem letzten Stück wollte das Kind dann aber, dass wir beide ein bsischen durch den Wald crossen und wir die Mama auf dem Brompton auf der Straße nach Hause fahren lassen.

    Ein Glück, dass die Muttertagshauptperson dran gedacht hat, die Tour aufzuzeichnen 🙂

  • Die Smarthome Automationen Serie von Spiel und Zeug ist immer wieder ein Highlight in meinen YouTube Subs :)

    Die Smarthome Automationen Serie von Spiel und Zeug ist immer wieder ein Highlight in meinen YouTube Subs 🙂

    diesmal mit KI-Türklingel, smarter Bewässerungsanlage, Müllerinnerung und was immer man sich auch bei der Bezeichnung Kindermikrowelle gedahct hat 😀

  • GMail is auch schon 20 Jahre alt. Happy Birthday.

    GMail is auch schon 20 Jahre alt. Happy Birthday.

    Und auch wenn ich mir so langsam Gedanken darüber mache, so viele kritische Dienste in einen Eurostack rüber zu holen (ben hat bspw. gerade seine ganzen Mailadressen abgeklemmt und nutzt nur noch 1 Posteo Adresse) – so frage ich mich bei meinen beiden G-Mail Adressen (privat und Geschäftlich) wie ich das überhaupt machen sollte.

    Ich sage es ja nur ungern, aber ohne GMail wäre ich bei der Steuererklärung aufgeschmissen, wenn ich nicht noch eben auf ein paar alte Belege und Rechnunge zugreifen könnte.

    Oder eben auch E-Mails, die meine Freundin und ich uns ganz zu Anfang geschrieben haben.

    Klar kann ich das alles wegsichern, aaaaaber bei GMail ist es ja wie bei allen anderen Google-Produkten auch: Die Suchfunktion bzw, die FINDE-Funktion ist einfach unschlagbar.

    Vielleicht behalte ich die Accounts als Archiv und starte mal mit einem komplett leeren Postfach irgendwo neu.

    Das traurige an all den wunderbaren Softwardiensten ist ja, dass wir das selber machen total verlernt haben. Vor G-Mail hatten wir unseren eigenen Mailserver. Vor Dropbox und iCloud hatten wir unseren eigenen FTP-Server. OK das WordPress hier ist noch selbstgehostet Light. Aber auch nicht mehr auf einem eigenen Webserver. Da ist schon leider jede menge Wissen verloren gegangen.

    Und ja – ich habe für unsere Tochter zu ihrer Geburt auch eine GMail-Adresse angelegt 🙂 – wie THE VERGE hier im 20 Jahre GMail-Artikel schreibt – aber nutzen tun wir sie so gut wie gar nicht.

    Lustigerweise ist meine erste Mail aus dem Aufmacherbild in meinem seit Januar 2008 immer noch am längsten genutzten GMail-Postfach (das allerste aus 2007 ist leider nicht mehr) auch der erste Kommentar in meinem Probefahrer-Blog, das ich damals bei Robert Basic (RIP) auf seinem basicthinking.de angefangen hatte.

    Hihi und von royalsolo, der da kommentiert hat, habe ich vorgestern noch auf kleinanzeigen gesehen, dass er gerade ein Ceranfeld verbimmelt 😀

  • kapitaler Osterbaum! da hat jemand tüchtig gepustet

    kapitaler Osterbaum! da hat jemand tüchtig gepustet

    boah was ne arbeit das sein muss – über jahre hunderte eier auszupusten

    aber auch das auf und abschmückem

  • ein großartiger Schulweg und Schattenpendeln Radroute

    ein großartiger Schulweg und Schattenpendeln Radroute

    da das Kind den Rucksack vergaß, durfte ich die 2,8k. auch gleich viermal fahren und bekam direkt das tägliche training voll

  • Einhörner dürfen sich bei Apple nur Erbrechen – nicht kotzen

    Einhörner dürfen sich bei Apple nur Erbrechen – nicht kotzen

    Apple being Apple at its best bei den Genmojis.

    Lustig auch, dass wir scheinbar alle das gleiche Pukingcorn Genmoji bekommen.

    So geht es nicht:

    So geht es schon

  • Die besten Ohrwurmentferner

    Eben mit dem Kind über Lieder philosophiert, die man eigentlich nicht mag, die sich dann aber plötzlich im Kopf festsetzen und wie man sie wieder raus kriegt

    Ganz einfach mit noch catchigerereren Ohrwürmern.

    Wie zum Beispiel die folgenden. Ihr dürft gerne mit euren Antiohrwürmern in den Kommentaren kontern :)

    Und jetzt müsst ihr sehr stark sein:

  • Bis neulich… ist ursprünglich gar nicht aus Oceans Thirteen

    wir überlegten neulich, wo die Formulierung „bis neulich“ her stammt.

    Enno erinnerte sich an die Endszene von Oceans Thirteen aus 2007.

    Jetzt stolperte ich mal wieder über Volker Pispers udn es fiel mir wie schuppen von den augen:

    „Bis neulich“ hieß sein erfolgreiches Programm, das 2002 erschien.

    Das musste ich mal eben heir für mich aufschreiben.

    Daraus mal ein so schön passender Ausschnit:

  • Holyshit! HOLY gibt’s jetzt auch im Supermarkt

    Holyshit! HOLY gibt’s jetzt auch im Supermarkt

    Dabei fällt mir ein, dass wir eigentlich den ganzen Winter keine Holys gesüppelt und noch so einige im Schrank liegen haben

    Yummster