Kategorie: Alltagserlebnisse

  • Seit 8 Monaten 📅 das 1. Mal wieder trainiert 🥊 💪

    Gestern habe ich zum ersten Mal seit ich Corona hatte und mir seit einigen Monaten die Sxhulter weh tut; wieder beim Sonntagsboxen mittrainiert.

    Bisher hält sich der Muskelkater in Grenzen. Ich habe aber auch SEHR auf mich aufgepasst und mich von all meinen Grenzen fern gehalten.

    Alleine die Erfahrung, dass ich mich mittlerweile so Zurück halten kann, war es schon wert.

    Und es fühlt sich sehr gut an, endlich mal wieder etwas gemacht zu haben außer ein bisschen Laufen oder Gehen UND: Dass die Schulter halbwegs mitgemacht hat

  • Musk kauft Twitter. Dann eben doch Mastodon

    Der Name des Social Networks, das niemandem gehört, geht nicht gerade einfach über die Lippen. Sicherlich mit ein Grund, warum ich mich seit 4 Jahren gedrückt habe dort einen Account zu erstellen. Aber das war bei Vero, der Instagram-Alternative für Photographie auch so.

    Ich bin noch nie so wenig euphorisch gewesen, beim Wechsel oder Neuanfang in einem sozialen Netzwerk.

    Vielleicht ist das ein gutes Zeichen.

    https://mastodon.social/@LXKHL

    Freue mich über gegenseitiges Folgen.

  • Mit Casey und dem Leihrad durch NYC … springen

    Beeindruckend, was man mit so einem Brocken von Fahrrad machen kann!

  • Das schlimmste Rezept, an dem ich mich jemals versucht habe

    Gordon Ramsay sagte:

    „Broccoli: IN!“ 🥦

    Und schmeißt die Röschen in den Pott. Wichtig meint er: erst unten, dann oben salzen.

    Die Suppe besteht nur aus püriertem Broccoli, Wasser, Salz und nem Schuss Olivenöl.

    Dazu Walnüsse und Zuegenkäse

    Für meine Freundin und mich ist es seit Jahren der Running Gag: Mmmmh delicious Broccoli Soup! SALT! IN!

    Ich hab es genauso gemacht, wie Gordo sagte und alle anderen Rezepte von ihm waren echt top, aber das hier? BLARGH

    Das Kind hat eben mit mir das Video geschaut und will es nun auch noch mal ausprobieren. 🤢

  • Objektpermanenz und Ordnung

    An mir hätte Piaget seine wahre Freude gehabt: Wenn etwas nicht in meinem Sichtfeld ist, dann hört es unter Umständen auf, zu existieren.

    Das betrifft Aufgaben, Termine, Medikamente, Geburtstage – was auch immer.

    Wenn ich mich wirklich an etwas erinnern oder es erledigen will, dann brauche ich dafür einen auffälligen und visuellen Reiz.

    Das heißt meistens:
    Ich lege die Sache, die ich erledigen will oder zumindest einen optischen Hinweis darauf in mein zukünftiges Sichtfeld:

    • Auf den Küchentisch, wenn ich es gleich morgens erledigen will
    • An den Pfosten der Treppe, wenn ich es mit aus dem Haus nehmen muss
    • AUF die Tastatur, sodass ich es in die Hand nehmen muss, bevor ich anfangen kann zu arbeiten usw.

    Das ist auch eine sehr effektive Strategie.

    Führt allerdings für die Unbeteiligten mindestens zu optischer Unruhe bis hin zur totalen Unaufgeräumtheit der Wohnung.

    Dagegen habe ich noch keine Strategie gefunden 🙂

  • Mach ich sowieso im Web

    Das Web als Betriebsumgebung – darüber hat Konstantin neulich nachgedacht. Weil Seine Frau sinngemäß etwas sagte wie: „Ich brauch keine APps, ich mach sowieso das meiste im Web.“

    Danach habe ich dann darüber nachgedacht, welches Know-how mit mittlerweile flöten gegangen ist, da ich „das auch nur noch im Web mache“:

    • eigenen Mailserver haben -> wurde zu GMail
    • eigenen FTPserver haben -> wurde zu Dropbox, icloud,…
    • eigenen Mediaserver für Musik -> ging rüber zu youtube music und amazon music (spotify und apple music sind an mir vorbei gegangen)
    • eigener IRC Server mit lustigem Bot -> Slack, whatsapp
    • eigener Podcast Server mit ISDN-Anrufbeantworter -> anchor.fm
    • Apache Log Datei anschauen -> Google Analytics
    • Canva statt Photoshop, Illustrator, Premiere…
    • die Liste könnte ich noch beliebig weiter führen 🙂

    Was ich immer noch habe und noch nicht cloudgesourced habe ist

    zum Beispiel dieses Blog hier.

    Aber es hat sehr gelitten. Seit Twitter, Facebook, Instagram und Konsorten auftraten, ist hier sooooo viel weniger passiert. Und das ist traurig. Hätte ich nur die 1000 besten meiner 26.000 Tweets hier festgehalten, wo ich auch selber ab und an nachlesen.

    Das sind auch alles so Fähigkeiten, für die man früher Onkel, Nachbarinnen oder Großeltern fragte – und was wir heute als schnell, günstigen Service an der Ecke finden, wie Reifen wechseln beim Auto, ein digitales Gerät machen lassen statt nach dem Weg zu fragen oder bei YouTube nachschauen, wie etwas im Garten gemacht wird.

    Trotzdem möchte ich nicht ins digitale Jahr 2000 zurück. Das ist schon alles besser, als ich es mir je erträumt hätte 🙂

  • Vorlesen aus dem Quelle Katalog von 1985 😂 c64, Atari VCS 2600 und Schneider CPC

    Nostalgie at its best.

    Das erste Video ist kurz vor 100.000 Views. Das war der Versandhauskatalog von 1981. an den konnte ich mich nur seeeehr dunkel erinnern.

    Diese Seiten hier habe ich auch immer und immer wieder durchgeblättert 🙂

  • Suchen und Finden

    So wie bei Konstantin zu Hause zwei Such-und-FInde-Welten aufeinander treffen so treffen bei meiner Freundin und mir 2 Definitionen desgleichen aufeinander.

    Wenn ich meine Freundin frage:

    „Hast Du Dingens XY gesehen?“

    Dann interpretiert sie das in den meisten Fällen als:

    „Kannst Du mir Dingens XY mal eben suchen und holen?“

    Das ist natürlich nicht selten von wenig Begeisterung gekrönt.

    Aber:
    Es ist ja nicht, was ich SAGE. und auch nicht, was ich meine oder erwarte. Sonst würde ich ja sagen: Kannst Du mir mal Dingens XY holen, anstatt zu fragen, ob sie es gesehen hat.

    Aus berfulicher Erfahrung interpretiert sie meine Frage aber als „der ist zu faul zum suchen und schickt mich jetzt durch die Blume gefragt los.“

    Nope. Mach ich nicht 🙂

    Ich hätte nur gerne ein 10 Sekudnen Überlegen: „Hab ich das irgendwo liegen sehen? Hab ich das überhaupt in den letzten Tagen gesehen? Hab ich zuletzt auf der Theke, in der Küche, im Wohnzimmer gesehen“

    Denn das würde mir als Anhaltspunkt schon sehr viel helfen, um irgendwo sinnvoll mit dem Suchen anzufangen.

    Sogar ein: „Keine Ahnung, habe ich seit Monaten nicht gesehen“ würde mir helfen, denn dann wäre die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass DINGENS XY im Büro liegt, wo meine Freundin einfach selten unterwegs ist, sehr hoch.

  • Ey Cinemaxx, gebt es zu: Das mit den Reclinern,

    das habt ihr nur gemacht, damit die Leute auf halber Strecke in den bequemen Dingern einpennen und dann für den Rest des Films nochmal reingehen 🙂

    Besser gesessen gelegen hab ich bisher nur in der Business Class von Etihad.

  • Die Schule der magischen Tiere 2 – Der SOUNDTRACK!!!Einseinself

    tl;dr: Harry Potter meets die Lümmel:innen von der letzten Bank mit einem RICHTIG guten Song

    Ich mache kein Geheimnis draus, dass ich mit deutschen Filmen und Serien nichts anfangen kann. Von Das Boot vielleicht mal abgesehen.

    Aber Kinderfilme können wir echt ganz gut.

    Kein Hollywood, aber das ist gerade das gute. Bisschen mehr Alltagsbezug und vor allem nicht so irre schnell ist für 6-jährige genau richtig.

    Für Erwachsene okeeee, aber auch nix wo ich von selbst drauf gekommen wäre.

    Aber der Song. DIESER eine Song ist eine verdammt, verdammt grossartige Ballade! Ey und das singt ne FÜNFZEHNJÄHRIGE! Respekt!

    Instant-Ohrwurm!

    Die CGI-Effekte sind tatsächlich auch recht sehenswert: