Kategorie: Musik

  • 9 Alben

    9 Alben

    poah. ein musikalisches Leben auf 9 Alben zusammen zu dampfen is gar nicht so leicht.

    einerseits, weil Musik einer immer untergeordnetere rolle spielt

    andererseits, weil Alben fuer mich noch nie besonders wichtig waren. ich war immer mehr der Sampler, Live-Bootleg, Mixtape und Einzelsongfan.

    aber die Challenge fan dich trotzdem interessant und nach einigem überlegen und hin und her schieben ist erstmal folgende Sammlung fuer mich rausgekommen.

    Filmsoundtracks und Scores habe ich mal aussen vorgelassen. ah oder Watte mal. dafuer kann ich ja noch nen neues neunerraster klicken, wie nico hier mit daenischen Alben 🙂

    • ALL – Allroy sez…. (stellvertretend für all den anderen Melodic Punk. Hier hatten auch D.I., Dag Nasty, Descendant, NOFX, No Use for a Name, SNFU stehen koennen)
    • Bad Religion – Suffer (wohl das fuer mich prägendste Album)
    • Ben Howard – Every Kingdom (seit ich Ben Howard mal in einem Danny Macaskill Video entdeckt habe, lief das Album dank meiner Freundin hier monatelang durchgehen
    • Bruce Springsteen and the E-Street Band – Live 1975-85 (dass ich diese LP-Box mal abgegeben habe, macht mich immer noch traurig. Ich hänge wenig an ohysischen Artefakten. Aber die waren wichtig
    • Cara Dillon / Hill of Thieves (Cara haben wir durch eine Bowers and Wilkins audiphile Sammlung entdeckt und seit das Kind zu hause angekommen war, lief Cara jeden Abend zum einschlafen und den Tag nach draussen begleiten ueber jahre)
    • Gorilla Biscuits – MEINE NYCHC Helden, aber auch JUDGE, Slapshot, Agnostic Front, Youth of Today
    • Kettcar – Du und wieviele von Deinen Freunden – irgendwie schon immer alte Männermusik. Aber gut.
    • Selig – SELIG – 1994. Wenn ich wollte…
    • Silke Bischoff – Silke Bischoff (und The Man on the Wooden Cross) vor allem die akustik Tracks kann ich heute immer noch stundenlang hören. Stellvertretend fuer alles andere an Pagan Folk Gruft Pop 🙂

    was fehlt sind alle Ed Sheeran Platten, die hier auch immer und immer liefen. Nicht, weil ich ihn nicht mögen wuerde, aber weil er mehr in der Liste meiner Freundin stehen müsste

    oh und die gesamte Industrial (Ministry, Young Gods, Haujobb, Wumpscut) und Funpunk Phase (Frohlix, Schliessmuskel, Brieftauben, Walter Elf + Slice ohne Fun) fehlen. ach guck und die Schlachtrufe BRD sehe ich bei Jan im Raster, cool

    Danke für Konstantin, Dirk und Henning fürs inspirirohrn

    mal gucken, was ich an 9 Filmen zusammen geklickt bekomme

  • NIN Drum Tracks bauen mit Trent 🙂

    Moah, was haben wir da damals auch dran eingeschraubt.

    Aber unsere Tische sagen nicht so clean aus 🙂

    Und die Pads haben auch nicht geleuchtet.

  • Was ein großartiges Gitarrensample von 1968 das KRAAASS nach Chilli Peppers Gitarrist John Fruciante klingt

    Heute bei Freunden gehört

    und dann mit Perplexity und dem Prompt_

    Ist das gitarrensample in Pretty Lights – Finally Moving – Taking Up Your Precious Time vom red not Chili peppers Gitarristen John Fruciante?

    Turns out:

    Nein, das Gitarrensample in Pretty Lights‘ „Finally Moving“ stammt nicht vom Red Hot Chili Peppers-Gitarristen John Frusciante.gearspace+2​

    Das Gitarrensample kommt aus dem Song „Private Number“ von Judy Clay und William Bell aus dem Jahr 1968. Der Song wurde von William Bell und Booker T. Jones geschrieben und bei Stax Records aufgenommen.facebook+3​youtube​

    Herkunft des Samples

    Pretty Lights (Derek Vincent Smith) ist bekannt dafür, obscure Vinylplatten zu samplen und damit seinen charakteristischen Old-School-Sound zu kreieren. Für „Finally Moving“ verwendete er das markante Gitarrenriff aus „Private Number“, wobei er unter anderem die Snare aus dem Original entfernte.raverrafting+2​

    Die Session-Musiker, die 1968 bei Stax Records das Original aufnahmen, waren typischerweise Teil der Stax-House-Band, nicht John Frusciante, der erst 1970 geboren wurde. Der Song wurde ursprünglich für Otis Redding geschrieben, der jedoch kurz vor der Aufnahmesession verstarb.wikipedia+2​youtube​

  • Die oberste Kunst ist die Musik. Warum?

    Weil die schon immer da war.

    Ben Funke zu seiner Mutter Cornelia Funke

    In: Alles gesagt Podcast der ZEIT

    sehr hörenswerte 6 1/2 Stunden(!!!)

  • Motivationssong de Luxe 🙂 – Wired all night – Mick Jagger

    durch die gestrige Assoziation zu Symptahy for the Devil kam mir Wired all Night wieder in den Sinn, den wir als Roadies jahrzentelang als Introsong für die Thunderbirds Bielefeld von meinem Onkel Ralf RiP gespielt haben.

    Die Nummer wirkt bei mir wie ein Lichtschalter 🙂

  • Sympathy for the Devil – err Vampire

    Lustig, mir war gar nicht mehr bewusst, dass der Song in der Endszene von Interview mit Tom Cruise als Lestat von Guns’n’Roses stammt und nicht von den Stones:

  • Jacob Collier improvisiert mit einem Orchester und ich bekomme 18 Minuten lang das Grinsen nicht aus dem Gesicht

    Mit Sicherheit einer der genialsten lebenden Musiker

    Aber vor allem einer, der Spaß an der Musik vermitteln kann

    Großartig

    Und auch krass, wie schnell die einzelnen Musiker.innen seine Konzert-Töne in ihr Instrument umsetzen können

    Ach schon beeindruckend alles.