Kategorie: web

  • In einer Woche hat One Sec mir mehr als 50 Minuten Lebenszeit vor Social Media beschützt

    In einer Woche hat One Sec mir mehr als 50 Minuten Lebenszeit vor Social Media beschützt

    Vor 7 Tagen habe ich One Sec auf meinem iPhone installiert und seitdem hält mich die App sehr erfolgreich davon ab, nur mal eben Insta oder Facebook zu checken und ZACK sind 45 Minuten rum und ich weiß nicht mal mehr, weswegen ich überhaupt dort reingeklickt habe.

    Genau genommen dürfte es sogar deutlich mehr Zeit sein, die ich dank der kleinen App nicht in den vermeidbaren Apps verbummelt habe. Ich merke ganz deutlich, wie ich schon vor dem Klick auf Instagram, Faceebook, Mastodon, Twitter oder auch in meine E-mails vorher überlege, dass das jetzt eigentlich nicht nötig ist. Das jahrelang programmierte Muskelgedächtnis und die eingewöhnten Dopaminschleifen zu löschen und neu zu beschreiben ist echt nicht so einfach.

    Der Trick liegt nicht darin, die unerwünschten Apps für einen bestimten Zeitraum zu blocken, sondern jedes Mal, wenn ich sie öffnen will, einen kurzen Bedenkzeitraum von 6 Sekunden davor zu schalten. Wenn ich dann tatsächlich in die App rein will, dann geht das. Aber die kurze Erinnerung und Rückversicherung reicht meistens schon aus, um mich eines besseren zu besinnen.

    Von daher schätze ich mal, die Ersparnis einerseits und die Anregungen der App, mich auf andere Dinge zu konzentrieren, liegt bei mehreren Stunden innerhalb einer Woche.

    Wenn DAS nicht gut investierte 9 Euro pro Jahr(!) sind, weiß ich es ja auch nicht. Hier gibts One Sec im App Store. Selbst die kostenlose Variante hilft schon richtig viel und die Premium-Funktionen können 7 Tage lang ausprobiert werden.

  • Hey ChatGPT, warum kannst Du eigentlich nicht auf Suchmaschinen zugreifen?

    Ich habe keinen Zugriff auf Suchmaschinen, weil ich eine KI-Sprachmodell bin, das von OpenAI entwickelt wurde. Ich bin dazu in der Lage, Informationen aus meinem internen Wissensschatz zu liefern, aber ich kann keine Informationen von externen Websites abrufen. Ich bin darauf ausgelegt, Menschen bei der Beantwortung von Fragen und dem Lösen von Problemen zu helfen, indem ich das von mir gespeicherte Wissen nutze.

    chatGPT

    wie aktuell ist dein wissen denn?

    Mein Wissensschatz stammt aus dem Jahr 2021 und ich kann keine neueren Informationen abrufen. Ich bin jedoch darauf programmiert, das von mir gespeicherte Wissen auf möglichst präzise und verständliche Weise zu vermitteln und kann daher immer noch nützlich sein, auch wenn meine Informationen nicht mehr ganz aktuell sind. Es ist möglich, dass es in bestimmten Bereichen Fortschritte oder Veränderungen gegeben hat, über die ich nicht Bescheid weiß. Ich rate daher immer dazu, meine Antworten als Ausgangspunkt für weitere Recherchen zu nutzen und gegebenenfalls auch andere Quellen zu konsultieren, um sich ein möglichst umfassendes Bild zu verschaffen.

    chatGPT

    kann ich dir auch etwas beibringen?

    Ich bin eine KI-Sprachmodell und mein Wissensschatz wurde durch maschinelles Lernen auf Basis von vielen Textdokumenten aufgebaut, die mir von OpenAI zur Verfügung gestellt wurden. Da ich keine Möglichkeit habe, neue Informationen aufzunehmen, kannst du mir keine neuen Dinge beibringen. Allerdings bin ich darauf programmiert, möglichst gut auf Menschen einzugehen und kann daher von unseren Gesprächen profitieren, indem ich lerne, wie ich meine Antworten auf möglichst verständliche und hilfreiche Weise formuliere. Ich bin immer daran interessiert, neue Perspektiven und Ideen zu hören und kann daher auch durch unsere Unterhaltungen profitieren.

    chatGPT
  • DAS waren noch Zeiten – Webseiten von 1999 mit der Technik von 2023

    DAS waren noch Zeiten – Webseiten von 1999 mit der Technik von 2023

    Animated Gifs, tanzende Hamster und wilde Kai Power Tools Effekte waren noch nie mein Favorit 🙂

    Hier gibt es einen tollen Rückblick auf den Style von damals[tm]

    Ich war dafür der Depp, der Text-Buttons fürs Menu aus Grafiken gebaut hat, sich dann aber ewig lang gegen CSS und PHP gewehrt hat.

    Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht ist eine gaaaaaaanz schlechte Haltung, wenn man sich für mehr als die AOL T-Online-Startseite im Web Aufhalten möchte.

    Unsere Webseite von 1999 (puh und das Nomen mal SOO Sehr Omen werden würde, haben wir damals bei [dd] alle nicht geahnt) war eine Fork zum alten (jaaahaaa, wir hatten 1999 schon ein altes Design :)) und zum neuen, das Kevin damals gebaut hat, der damals der Tech immer einen Schritt voraus war.

    2001 hatten wir dann schon den Look, der uns dann noch fast 10 Jahre begleitet hat.

  • One Sec – die App, die Lebenszeit sparen hilft indem sie Apps und Webseiten beim Öffnen blockt

    One Sec – die App, die Lebenszeit sparen hilft indem sie Apps und Webseiten beim Öffnen blockt

    DAS kann ich gebrauchen!

    One Sec ist eine App, die zwar ein bisschen fummelich zu installieren ist, aber wenn sie erstmal läuft ist sie hoffentlich die Arbeit wert:

    Jedesmal wenn ich nun eine der über den Umeeg der iOS Kurzbefehle eingestellten Apps öffnen will, wird der Klick durch die Kurzvefehle auf One Sec umgeleitet und ich muss erstmal 6 Sekunden durchatmen und überlegen, ob ich jetzt WIRKLICH sinnlos durch Instagram durchscrollen will.

    Das tolle ist, dass one sec einen auch an die bereits eingesparte Zeit erinnert und die öffnungsversuche Trackt.

    So führt es mir hoffentlich vor Augen, womit und wirkst ich wieviel Zeit verbasel.

    In ein paar Wochen berichte ich mal.

    Die App ist kostenlos

    Die pro-Variante, die mehr Möglichkeiten und Statistiken bietet kostet 9,99€ im Jahr oder 39,99€ als einmalige Lebenslange Nutzungslizenz.

    Witzig auch, dass ich gewünschte Aktivitäten angeben kann, die ich statt der gedankenlos geöffneten App lieber machen möchte.

    Siege Beitragsbild

  • Eine der bizarrsten Hilfestellungen im Internet

    Eine der bizarrsten Hilfestellungen im Internet

    Handschriftlich von Ärzten gekritzelte Todesursachen jahrzehntelang Verstorbener entziffern lassen.

    So regelmäßig im subreddit zum Thema Handschrift zu sehen.

  • Großes AI-Wow

    Link – falls da unten 👇 nix zu sehen ist

    https://mastodon.social/@sixtus/109570508075768279
  • 50 Tage täglich bloggen 🎉 oder: ALTER! Was postest Du denn alles?

    Na, hier landet alles, was meinen B2B-Filter passiert (Brain2Blog). Ganz früher – also 1998-2006 – wäre das in unserem Forum und IRC-Channel gelandet.

    2007-2009 in meinem Blog „Das Leben ist (m)ein Ponyhof und dann wird seit 2009 fast alles von Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn und Messengern assimiliert.

    Der Twitter-Absturz hat mir eins ganz klar gezeigt: ich mache das hier vor allen Dingen für mich.

    Dann ist es doch ziemlich dämlich, wenn ich mein Sammelsurium an interessanten Fundstücken aus dem Netz oder meinem Kopf, jemand anderem anvertraue.

    Momentan reizt mich:

    • Die tägliche Gewohnheit
    • Dinge bloggen, die ich irgendwann mal wieder lesen oder sehen möchte
    • Meinungen, Ergänzungen und Fragen von Euch dazu bekommen

    Im weitesten Sinne: Interessantes festhalten und lernen und die Seite schreiben, die ich selber gerne lesen möchte.

    Andy Matuschak nennt das auch Working with the garagedoor up als Bestandteil vom Konzept Anti-Marketing von Michael Nielsen. Nicht das fertige Hochglanzprodukt zeigen, sondern den Weg dahin, die ölverschmierten Hände, das Zusammenfegen der Späne und das Lösen oder auch mal Verzweifeln an Problemen.

    Ich nenne es MOGA – mit offener Garagentür arbeiten 🙂

  • uh-oh – 6127178 ICQ#

    Mein Passwort für ICQ ist lange verschütt gegangen, aber an meine Nummer bei diesem Messenger aus dem Mittelalter des Internet erinnere ich mich immer noch.

    Für diese relativ kurze Nummer wurden mir sogar mal 50$ geboten, weil es unter Highschool-Kids mal als Statussymbol galt 🤦‍♂️

    Nicht auszudenken, hätte ich den Account zu meiner 6-stelligen Nummer damals nicht verbummelt und hätte DAS dann direkt in Bitcoin angelegt.

    Hätte, hätte Fahrradkette. Jemanden zu kennen, der für 1 seiner Bitcoins 13$ bezahlt hat, macht es übrigens auch bei den derzeit gecrashten Kursen nicht besser.

    aber Cryptozeug kann ich mit meinem Klima-Gewissen eh nicht vereinbaren.

    Gedankengang Ende

    Danke an Marcel fürs erinnern

  • ChatGPT hat auf einen 4-Zeilen Prompt ein lauffähiges WordPress-Plugin geschrieben.

    DAS ist ja schon ein büschen beeindruckend, einer der Aufträge war so formuliert:

    Erstelle ein benutzerdefiniertes WordPress-Plugin namens „Big Daddy Media“, das Bilder, die älter als ein Jahr sind, aus der Medienbibliothek löscht. OOP. Custom admin screen. Löschen über einzelnen Button. Logge die vollständige URL aller gelöschten Mediendateien.

    Und das lief dann tatsächlich.

    // UPDATE: Sascha Pallenberg hat heute in seinem Newsletter-Podcast MEtacheles einen super Überblick über ChatGPT, Bilder generierende AIs und vieles mehr gegeben

    In dem Artikel ist auch ein Video enthalten, wie ChatGPT das Plugin zusammen fummelt.